Moderne Jugendhilfe nicht auf Standards kontrollierender Fürsorgeerziehung zurücksparen
Diskussionsbeitrag der DGSF zur Situation in der Kinder- und Jugendhilfe anlässlich des 13. Jugendhilfetages in Essen 
Diskussionsbeitrag der DGSF zur Situation in der Kinder- und Jugendhilfe anlässlich des 13. Jugendhilfetages in Essen 
Heute hat das Bundeskabinett seine “Strategie zur Förderung der Kindergesundheit” verabschiedet. Chancengleichheit für alle Kinder, unabhängig von sozialer Herkunft oder Kulturkreis, wird als Ziel benannt. Frühe und aufsuchende Hilfen sollen verstärkt Familien in belasteten Lebenslagen erreichen, so die Bundesregierung. Im gestern von UNICEF vorgelegten Bericht zur Lage der Kinder in Deutschland wird die schwierige Situation von Ein-Eltern-Familien betont. Der Kooperationsverbund
“Gesundheitsförderung bei sozial Benachteiligten” stellt Angebote vor, die sich genau an solche Zielgruppen richten. 
Köln. 21. Mai 2008. Wer junge Menschen mit Behinderung ausbildet kann von finanziellen Förderungen profitieren. Darauf weist das LVR-Integrationsamt aus Anlass des Tages des Ausbildungsplatzes am 26. Mai ausbildungswillige Betriebe hin. 
(Köln/Düsseldorf, 21.05.2008) “Älter werden im Wohnquartier” ist ein neuer Themenschwerpunkt im Forum Seniorenarbeit NRW, dem größten Wissensportal zur Seniorenarbeit in Deutschland. In vielen Beiträgen aus Theorie und Praxis wird gezeigt, wie “Lebendige Nachbarschaften” gelingen können. Gut funktionierende Nachbarschaften entstehen nicht von allein. Sie erfordern vielfältige Gelegenheiten zur Begegnung. Die Rahmenbedingungen für Begegnung und Aufmerksamkeit für die gegenseitigen Wünsche und Bedürfnisse müssen von Nachbarn selbst, aber auch von Organisationen und Politik gestaltet werden. 
Rund 130.000 Mädchen waren beim Girls’Day 2008 dabei: Jetzt können Schülerinnen auch am Girls’Day-Stand im IdeenPark, der vom 17.-25.05.2008 in Stuttgart seine Tore öffnet, neue Möglichkeiten für die Berufswahl entdecken. Erstmalig in diesem Jahr ist der Girls’Day mit seinem Angebot dabei: in “SchlauLoPolis”, der Stadt der Bildung, werden Mitmach-Aktionen, Information und Beratung zur Berufsorientierung zu Handwerk, Naturwissenschaft und Technik für Mädchen und junge Frauen geboten. 
“Mit über 6.000 Einsatzmöglichkeiten ist die Freiwilligendatenbank der Aktion Mensch das größte und komplexeste Online-Portal auf diesem Gebiet. Bisher fanden bundesweit mehr als 3.000 Institutionen und engagierte Menschen durch unser Angebot zueinander”, erklärt Heike Zirden, Pressesprecherin der Aktion Mensch. Die Datenbank habe sich seit ihrem Start im Mai 2006 mit Hilfe vieler Verbände und Freiwilligenorganisationen zu einem wichtigen Hilfsmittel bei der Vermittlung von engagierten Bürgern zu konkreten Projekten entwickelt. 
Mit der vierten Auflage des bundesweiten Wettbewerbes will die Stiftung Bürger für Bürger die Teilhabe und Integration von Migrantinnen und Migranten durch bürgerschaftliches Engagement fördern. 
LVR lud zum Expertenhearing “Flexible Betreuung von Unterdreijährigen im Kontext von Geborgenheit, Kontinuität und Zugehörigkeit” / Bundesweit erste wissenschaftliche Recherche zur flexiblen Betreuung von Säuglingen und Kleinkindern 
Bereits zum dritten Mal findet am 11. Juni 2008 die Elternuniversität am Campus der Universität in Koblenz statt. Zu Gast wird Ben Furman (Helsinki) sein, der an diesem Tag eine lösungsorientierte Sichtweise im Umgang mit Kindern und Jugendlichen in Familie und Schule vorstellt. 
Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen hat gemeinsam mit Prof. Hans
Bertram (Humboldt-Universität Berlin) sowie Prof. Michael Hüther (Institut der
deutschen Wirtschaft Köln) in Berlin den Arbeitsbericht des Kompetenzzentrums für
familienbezogene Leistungen vorgestellt. 
Am Freitag, den 16. Mai 2008 findet an der Fachhochschule Koblenz eine ausführliche Informationsveranstaltung zum internetgestützten, berufsbegleitenden Fernstudiengang “Master of Arts: Advanced Professional Studies: Soziale Arbeit” (MAPS) statt. 
Über 130.000 Mädchen erleben Technikberufe – Mehr als 8.500 Veranstaltungen bundesweit

Bonn, April 2008. Das Handbuch »Kinder- und Jugendpolitik, Kinder- und Jugendhilfe in der Bundesrepublik Deutschland« ist im April 2008 in einer Neuauflage erschienen. Die Publikation wird im Auftrag des Bundesjugendministeriums von IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendarbeit der Bundesrepublik Deutschland e.V. herausgegeben und ist eine nützliche Arbeitshilfe für alle Akteure des Arbeitsfelds Kinder und Jugend in Deutschland, in Europa und weltweit. 
Am 24. April 2008, dem Girls’Day - Mädchen-Zukunftstag startete das gemeinsame bundesweite Aktionsprogramm von Neue Wege für Jungs und den Mehrgenerationenhäusern in Deutschland: An diesem Tag öffneten mehr als 20 Mehrgenerationenhäuser von Schleswig-Holstein bis Bayern interessierten Schülern der KIassen 5 bis 10 ihre Pforten. Die Jungen nutzen den Mädchen-Zukunftstag, um “männeruntypische” Bereiche, beispielsweise Tätigkeiten in der Kinder- und Seniorenbetreuung kennenzulernen. Bei praktischen Mitmachaktionen wie einem “Haushaltsparcours” konnten die Jungen ihre Qualitäten als “Alltagsmanager von Morgen” testen und trainieren. 
Nachfolgend informieren wir Sie über die Gewinner des erstmals ausgeschriebenen Talcid-Förderpreises von Bayer Vital und der Stiftung Bürger für Bürger. Der Wettbewerb soll gemeinnützige Aktivitäten würdigen und gleichzeitig gesundheitsfördernde Aspekte sozialer Netzwerke aufzeigen. 
Mit über 150.000 Adresseinträgen und täglich steigenden Seitenzugriffen, zählen wir zu den umfangreichsten Spezialsuchmaschinen des Sozial- und Gesundheitswesens. 
Zum Aufbau einer bundesweiten “Gute Beispiele” Datenbank werden Maßnahmen und Initiativen gesucht, die im Bereich Internet-Nutzung von Migrantinnen und Migranten in Deutschland aktiv sind oder waren. Mit 24 Fragen in einem aktuell veröffentlichten Erhebungsbogen richtet sich das Kompetenzzentrum Technik-Diversity-Chancengleichheit e.V. an Akteurinnen und Akteure aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft, die Erfahrungen in diesem Themenfeld haben. 
Das Internet ist ein großartiges Kommunikationsmittel. Gleichzeitig birgt es aber auch Gefahren: Sexuelle Anmache beim Chat, Webseiten, die zu Selbstverstümmelung oder Selbstmord aufrufen, Pornoseiten sind die dunklen Seiten des World Wide Web. - Ein Film über die Gefahren für Kinder im Internet. 
Abschlussworkshop und Ergebnispräsentation in Münster
8. April 2008 MS. Rund 100 Vertreterinnen und Vertreter von Forschung und Praxis der Jugendhilfe aus ganz Deutschland treffen sich am Donnerstag, den 17.April 2008 ab 9.30 Uhr zu einem Kongress mit dem Titel „Case Management bewegt“ im Stadtweinhaus der Hochschulstadt Münster. 
Jetzt bewerben und den SpardaZukunftspreises „Bildung für Kinder“ gewinnen: Die Sparda-Bank Stiftung ruft alle Bildungseinrichtungen in Nordbayern auf, ihre Projekte, Aktionen und Ideen einzureichen. Anmeldeschluss ist der 31. Juli 2008. Dieses Jahr sind besonders die Einrichtungen gefragt, die sich für Chancengleichheit im Bildungs-bereich einsetzen. Unter Ihnen wählt die Jury das „Beste Integrationsprojekt 2008“ aus. 